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SPD Eching fordert aktive Gemeinderatspolitik

Kommunalpolitik

Die anwesenden Kandidaten der SPD Eching mit Gästen

Gemeinderatsliste erfolgreich aufgestellt und Wahlthemen besprochen
Mit einer gelungenen Mischung aus allen Schichten der Bürgerschaft tritt die SPD Eching zu den Kommunalwahlen am 16. März an. Ebenso will die SPD durch zahlreiche parteilose Kandidaten deutlich machen, dass auch künftig bei der Mitarbeit im Gemeinderat die Sacharbeit, und nicht Parteipolitik im Vordergrund stehen soll.

Die Anwesenden beschlossen einstimmig die Reihung für die SPD-Liste zur Kommunalwahl für die Gemeinde Eching.

Die Reihung im Einzelnen: 1. Heinrich Krisch (Viecht), 2. Peter Lang (Weixerau), 3. Reza Brovadan (Kronwinkl), 4. Maximilian Ditmer (Viecht), 5. Herbert Hahn (Haunwang), 6. Prof. Ludwig Griebl (Berghofen), 7. Annegret Krupp-Ditmer (Viecht), 8. Rudolf Patzina (Berghofen), 9. Renate Krisch (Viecht), 10. Hans Forstner (Viecht), 11. Klaus Vilsmeier (Haunwang), 12. Renate Mauer (Berghofen), 13. Franz Reiter (Berghofen), 14. Stefan Kohout (Berghofen), 15. Ingeborg Rose (Viecht), 16. Georg Kern (Berghofen) und Ersatz Hans Attenberger (Weixerau).

Foto: Die anwesenden Kandidaten der SPD Eching mit Kreisrat und erster Bürgermeister von Velden Gerhard Babl (Mitte), UB-Vorsitzenden Herbert Lohmeyer (4. v. re.) sowie der Landshuter Geschäftsführerin Marianne Bontzol (5. v. re.).


Den Ablauf der Aufstellungsversammlung finden Sie hier.

Ortsvereinsvorsitzende Annegret Krupp-Ditmer begrüßte zu Beginn der Aufstellungsversammlung alle Anwesenden und freute sich über die große Bereitschaft von nicht parteigebundenen Kandidaten auf der SPD-Liste zu kandidieren. Durch die große Anzahl der Bewerber für ein Gemeinderatsmandat könne die SPD ein weites Spektrum an Fachwissen vorweisen. Als Gäste begrüßte sie namentlich Kreisrat und erster Bürgermeister von Velden Gerhard Babl, den SPD-Unterbezirksvorsitzenden Herbert Lohmeyer sowie die Landshuter SPD-Geschäftsführerin Marianne Bontzol.
In ihrer Einleitung verwies sie besonders auf das fehlende Bewusstsein für Inklusion in unserer bundesdeutschen Gesellschaft und forderte für Eching als Maxime für die kommende Wahlperiode eine Grundsatzentscheidung für gelebte Inklusion und Integration auf kommunaler Ebene. Wiederholt bezeichnete sie die Arbeit im Gemeinderat als Kärnerarbeit und dankte SPD-Gemeinderat Krisch für sein vorbildliches Schaffen zum Wohle aller in den letzten Jahren.
Gemeinderat Heinrich Krisch stellte in seinem Beitrag Eching als sehr attraktive Wohngemeinde dar, bei der die Transparenz der gemeindlichen Entscheidungen jedoch erheblich verbessert werden muss. Die Nichtöffentlichkeit bei Gemeinderatssitzungen wäre auf das unbedingte Maß zu begrenzen und Bauvorhaben sollten ausschließlich öffentlich behandelt werden. Die Mitsprache der Einwohner und die öffentliche Bürgerbeteiligung wäre zu fördern und zu beachten, sowie ein noch ausstehender Bürgerentscheid müsste endlich umgesetzt werden. Dringende Bau- und Planungsvorhaben, wie z.B. ein soziales Seniorenwohnen, ein neuer Bauhof, ein neues Gerätehaus für die Feuerwehr mit der damit zusammenhängenden Ortskerngestaltung, sowie eine Entlastung des Durchgangverkehrs in der Weixerau und auch die überfällige Fortschreibung der Gemeindeentwicklung erforderten aktive Gemeinderäte ohne Scheu unter Einbeziehung einer breiten Öffentlichkeit und von Vereinen und Verbänden.

Die Haltung der Gemeinde zu kritischen Projekten, wie der Windkraftplanung südlich von Haunwang, oder der Mobilfunkversorgung von Viecht, Berghofen und Haunwang, kann nur mit den betroffenen Bürgern gemeinsam und mit Unterstützung von unabhängigen Gutachtern festgelegt werden, so der Gemeinderat. Auch bedürfe der Erhalt der einzigartigen Natur- und archäologischen Ausstattung der Gemeinde ein besonderes Augenmerk. Die Verbesserung des Bussystems und des Schülertransports müsse ebenso erneut wieder in Angriff genommen werden.
Nun erhielten die anwesenden Kandidaten die Gelegenheit, sich der Versammlung vorzustellen.